Kunstausstellung – Skulpturen in Stein und Bronze – Freitag, 12.07.24, 19 Uhr

Vernissage

Freitag, 12. Juli 2024 um 19 Uhr

Katharina Freitag

Man kann meine Arbeitstechnik als klassisch bezeichnen

– jedes Stück meiner Arbeit ist handgemacht und einzigartig. Eine Idee wird als Skizze festgehalten – auf dem Weg zum Endresultat in Bronze, Marmor oder auch Glas verwende ich verschiedene Materialien wie Ton, Gips oder Wachs zum Modellieren. Die Formensprache meiner Arbeiten entsteht intuitiv als Resultat intensiver Beobachtung. Alles durchläuft Spannung, Innehalten und Auflösung, jederzeit, sei es sichtbar in Bewegung oder unsichtbar in Unbeweglichkeit.

2 Traumtänzer
Fishes playing
Gamechanger-Hope
Space Cowboy

Dem Wesenhaften Form verleihen, ist mein Anspruch in der Auseinandersetzung mit der Bildhauerei

Leonhard Schlögel

Seit etwa 25 Jahren beschäftige ich mich mit der Variationsserie „Andromeda“. In dem Bestreben, eine innere Regung in einem Spannungsfeld zwischen zwei Polen sichtbar zu machen, die sich je nach dem voneinander entfernen, anziehen oder
durchdringen, entstand die erste dieser Formen. Durch die Änderung der Spannungspunkte werden verschiedene Aspekte zum Ausdruck gebracht, die sich auf das Wesenhafte reduzieren, was den Formen eine unaufdringliche anonyme Prasenz verleiht. Auf diese Weise entstanden im Laufe der Zeit etwa 120 Arbeiten, variiert in Form, Material und Größe. Bis hin zum Konzept „Concrete Idea“ und dessen Weiterentwicklung im Wettbewerb für das neue Umweltbundesamt in Dessau. In den beiden Performance, Formsachen
und Sculpjazz, werden die Skulpturen in einem multimedialen Kontext mit Licht, Farbe und Musik gebracht.

Öffnungszeiten

Sa, 13. und So. 14. Juli

geöffnet jeweils von 10 bis 18 Uhr