Cross Culture mit Klaus Falschlunger und Ludwig Himpsl

Sitar meets Percussion

Cross Culture mit Klaus Falschlunger und Ludwig Himpsl

Die Kreativen der Musik-Szene versuchen immer, nahe am Puls des musikalischen Lebens zu sein und öffnen sich den Traditionen der Welt. Sie orientieren sich am Schaffensprozess – so auch Klaus Falschlunger und der Herrschinger Musiker Ludwig Himpsl. Sie zeigen, wie sich die bayerische Tradition und die indische Sitar wundervoll ergänzen können.

Klaus Falschlunger zählt zu den wenigen Sitarspielern Europas – und zu den aktivsten Brückenbauern zwischen indischer Tradition und europäischer Gegenwartsmusik. Seit über 20 Jahren widmet sich der österreichische Musiker dem berühmten Saiteninstrument und hat sich als einer der vielseitigsten Vertreter der indisch-europäischen Musikszene etabliert. Sein Studium führte ihn nach Nordindien, wo er in New Delhi und Varanasi mehrere Jahre intensiv die klassische indische Musik erlernte. Die meditativen, schwebenden Klänge der Sitar entführen das Publikum in atmosphärische Klangräume, die ebenso tief verwurzelt wie zeitgenössisch wirken. Aufgewachsen mit Jazz und Rock, inspiriert durch zahlreiche Reisen durch Asien, den Nahen Osten und Europa, entwickelte Falschlunger einen unverwechselbaren Stil zwischen Tradition und Experiment.

Ludwig Maximilian Himpsls musikalische Reise begann früh auf der Bühne, und 2013 schloss er sein Studium im Fach Waldhorn mit Diplom an der Musikhochschule Würzburg ab. Himpsl ist nicht nur ein gefragter Percussionist, sondern auch ein vielseitiger Arrangeur und Komponist. Seit über zehn Jahren unterrichtet er als Rhythmiklehrer an der Bodeschule München, wo er sein Wissen an die Schüler weitergibt. Seit 2025 ist er außerdem als Dozent im Center for Worldmusic an der Universität Hildesheim tätig-also genau der Richtige für die Kreuzung aus indischer und bayerischer Musik.

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